Patrice Cron, Geschäftsführer und Inhaber der Jean Cron AG, berichtet im Kundeninterview über seine Erfahrungen mit Vanillaplan und die digitale Einsatzplanung im Holzbau und in der Baumeisterei.

So nutzen unsere Kunden Vanillaplan – Interview mit Patrice Cron von der Jean Cron AG

Portrait Elena
von Elena Höppner Content MarketingPubliziert am 22.10.2026

Vom halbtägigen Kundenauftrag bis zur mehrmonatigen Baustelle: Die Jean Cron AG koordiniert im Holzbau und in der Baumeisterei viele unterschiedliche Einsätze. Geschäftsführer und Inhaber Patrice Cron erzählt, wie Vanillaplan Kapazitätsplanung, Einsatzpläne und Abwesenheiten zusammenführt – und warum ihm die intuitive Bedienung besonders wichtig ist.

Weiter geht’s mit einem neuen Kundeninterview: Dieses Mal gibt uns Patrice Cron von der Jean Cron AG Einblick in die Planung mit Vanillaplan im Holzbau und in der Baumeisterei.

Herr Cron, erzählen Sie uns zu Beginn gerne etwas über die Jean Cron AG.

Unsere Firma wurde 1936 gegründet und beschäftigt heute circa 70 Personen. Wir haben zwei Hauptabteilungen: den Baumeister und den Holzbau, also Maurer- und Zimmermannsarbeiten. Wir sind ausschliesslich im Hochbau tätig, wobei unser Schwerpunkt auf Umbauten liegt.

Was sind Ihre Position und Aufgaben im Unternehmen?

Ich bin Geschäftsführer und Inhaber der Jean Cron AG. In der Abteilung Baumeister unterstütze ich unter anderem bei den Offerten in der Submissionsphase und arbeite dabei auch mit dem Holzbau zusammen. Dazu kommen die übergeordneten Aufgaben wie Werbung, Marketing und Personalführung.

Seit wann arbeiten Sie mit Vanillaplan?

Wir haben Vanillaplan schon seit 2020.

Wie haben Sie Ihre Planung vor der Einführung von Vanillaplan organisiert?

Wir haben mit Excel gearbeitet. Dabei hatten wir drei verschiedene Tabellen: eine für die eigentliche Wochenplanung, eine für eine recht rudimentäre Kapazitätsplanung und eine Ferienliste. Der grosse Vorteil von Vanillaplan ist, dass es alle drei Bereiche in einem Tool verbindet. Die Ansichten sind miteinander verknüpft und man muss nicht jedes Mal zwischen den verschiedenen Listen hin- und herspringen.

Was war der Anlass für den Wechsel zu Vanillaplan?

Einen konkreten Anlass gab es nicht. Wir sind auf Vanillaplan aufmerksam geworden und fanden die Lösung schnell sehr interessant – denn im Vergleich dazu war unsere Planung mit Excel deutlich umständlicher.

Wie verlief die Einführung und der Einstieg mit Vanillaplan?

Wir haben Vanillaplan ziemlich schnell eingeführt, sodass es gar keine lange Übergangszeit gab. Vorher haben wir in der Demoversion etwas rumprobiert – aber die Bedienung war sehr intuitiv, darum war eine grosse Testphase nicht nötig. Natürlich gab es danach noch ein paar Anpassungen und Nachfragen, aber insgesamt war der Einstieg sehr unkompliziert. Das ist auch das Schöne an Vanillaplan: Die Handhabung ist einfach und anschaulich.

Kommen wir nun zum Einsatz von Vanillaplan heute: Wie viele Projekte planen Sie aktuell in Vanillaplan?

Aktuell sind es ungefähr 100 Projekte – insgesamt bearbeiten wir rund 360 Aufträge im Jahr. Wir haben grössere Baustellen, die über mehrere Monate laufen, aber unser Kundengeschäft ist sehr feingliedrig. Für einen kleinen Auftrag eröffnen wir allerdings nicht jedes Mal ein eigenes Projekt in Vanillaplan.

Wie bilden Sie die kleineren Aufträge in der Planung ab?

Wir haben pro Bauführer sogenannte Kleinbaustellen. Darauf planen wir die Mitarbeitenden ein und hinterlegen die Einzelheiten als Notiz – zum Beispiel, dass jemand einen halben Tag für Sondage-Arbeiten an einem bestimmten Ort vorgesehen ist.

Wie viel Zeit verbringen Ihre Bauführer durchschnittlich mit der Planung in Vanillaplan?

Wir haben zwölf Bauführer im Büro. Pro Bauführer ist es ungefähr eine halbe bis eine Stunde am Tag, also rund vier Stunden pro Woche.

Spart Ihnen Vanillaplan Zeit im Vergleich zur Planung mit Excel?

Ja, definitiv. Schon allein deshalb, weil wir vorher drei Listen parallel führen und miteinander abgleichen mussten – das funktioniert jetzt automatisch. Wenn ich beispielsweise einen Mitarbeiter im Abwesenheitsplan als abwesend eintrage, ist diese Abwesenheit auch in der Ressourcenplanung berücksichtigt. Die Verknüpfung der Pläne ist für uns die grösste Ersparnis.

Wie nutzen Sie die Kapazitätsplanung?

Mit Excel war das schwierig. Aber auch in Vanillaplan machen wir die Kapazitätsplanung eher rudimentär. Aus der Kalkulation wissen wir ungefähr, wie viele Stunden oder Personentage wir für eine Baustelle brauchen. Daraus leiten wir ab, wie viele Personen wir für welchen Zeitraum einplanen müssen – beispielsweise zwei Personen für vier Wochen. Die Kapazitätsplanung nutzen wir vor allem, um mittel- und langfristig vorauszuschauen: Können wir im Sommer noch eine Baustelle annehmen oder sind wir bereits ausgelastet?

Was ist für Sie persönlich der grösste Mehrwert von Vanillaplan?

Die Verknüpfung von Kapazitätsplanung, Wochenplan und Abwesenheitsliste – und dass das Ganze sehr einfach und spielerisch dargestellt ist. Was Vanillaplan für uns ausmacht, ist, dass es klar und unkompliziert ist – und einfach funktioniert.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Service und Support?

Ebenfalls sehr unkompliziert. Wir erreichen immer jemanden, und Remi Stalder reagiert sofort auf unsere Anliegen.

Vielen Dank für das Interview!